Erotik Modell Sed-Cards
Sed-Cards, auch Compcards, sind das wichtigste Werbemittel, das Fotomodellen zur Anpreisung ihrer Tätigkeit zur Verfügung steht. Dieses gilt für Fotomodelle genauso wie für Erotik-Foto Modelle auch. Der Name SedCard geht zurück auf die britische Agentur Parker-Sed, deren Inhaber Sebastian Sed in den 60er Jahren die Karten erfunden hat, um ein standardisiertes Mittel zur Modelauswahl zu erhalten. Die Agentur operierte als eine der ersten weltweit mit Filialen unter anderem in Hamburg und New York.
Sed-Cards haben auf der Vorderseite fast immer ein einzelnes Foto, das bei guten Sed-Cards auch formatfüllend ist. Sinnvollerweise ist dies ein Portrait mit Augenkontakt, das Model sollte dafür also direkt in die Kamera schauen. Auf der Rückseite einer SedCard sollten die wichtigen Modell-Informationen, wie Größe, Konfektion etc. und bei Erotik-Modellen dann noch weitergehende Informationen wie z.B. für was für Shootings oder Produktionen das Modell zur Verfügung steht.
Die Sed-Cards müssen dann aber auch ihren Weg zum potentiellen Kunden finden. Das kann man per Post machen, geht aber auch persönlich viel besser wenn möglich. Bei den meisten Agenturen, Produktionen und Fotografen kann man nach kurzfristiger Voranmeldung kurz vorbeischauen und eine Karte abgeben, manche bitten um Zusendung.
Wenn man die alle angeschrieben oder besucht hat, sind die 1000 Karten schnell weg, und reichlich Porto hat man auch verbraten. Dann sollten schon ab und an Aufträge kommen. Wenn man damit einiges verdient hat, sollte man die nächste Karte bauen. Diesmal mit einem oder zwei gedruckten Mustern aus den Arbeiten, die man zuletzt gemacht hat auf der Rück- oder Innenseite.
MPEA Fotos hilft Dir bei Deiner SedCard
Wenn Du noch gar nicht an eine SedCard gedacht hast und Du gerne eine SedCard haben möchtest, so kann ich Dir dabei helfen. Auf der Basis von TFP erstelle ich gerne Fotos von Dir und gestalte Dir auch gerne Deien erste SedCard. Du musst mich dafür nicht bezahlen, bekommst aber auch kein Honorar für die Fotos. Time for prints (TFP) und Time for CD (TFCD) sind gängige Begriff für den Tausch von Arbeitsleitstung zwischen Modell und Fotograf. Das Modell investiert maßgeblich Zeit, der Fotograf fotografiert und stellt die Abzüge her. Beide Seiten verzichten dabei auf ein Honorar.
Den Druck für deien sedCards musst Du allerdings selber bezahlen. Sehr günstig kannst Du dieses z.B. bei Meindruckportal.de (ca. ab 60€ für 1000 Karten) in Auftrag geben. Sed-Cards sind entweder einfache Karten von etwa 280 gr./qm, oder Klappkarten die ein oder zweimal ausgeklappt werden. Je dicker, desto teurer. Die Titelseite oder bei Klappkarten die Aussenseite ist oft farbig gedruckt, das muss aber nicht sein. Aus Kostengründen ist die Innenseite fast immer Schwarzweiss gedruckt. Man sollte mindestens 1000 Stück Startauflage drucken, an Agenturen schickt man immer gleich mehrere Exemplare, für Fotografen reichen 2 Stück. Wenn den Agenturen die Karten ausgehen (die kommen ja selten zurück) machen die oft von der letzten (wenn es die noch gibt) Fotokopien.
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